Guy Kawasaki – The Art of Innovation

Guy Kawasaki ist ein begnadeter Redner und bekannter Venture Capitalist aus Kalifornien. Eine seiner bekannten Keynotes ist der „Art of Innovation Speech“. In dieser Keynote fasst er in 11 Punkten zusammen, was seiner Erfahrung nach wichtig ist, um ein erfolgreiches neues Unternehmen zu gründen.
Bekannte Theorien mischen sich mit unterhaltsam präsentierten Geschichten und kontroversen Ansichten zu einer gelungenen Rede.

Die Keynote dauert 60 min. die sich lohnen. Falls Sie lediglich Auszüge aus seiner Rede hören möchten, nutzen Sie einfach den „Outline-Button“ im unteren Rand des eingebetteten Players.

Link zum unter Punkt 2 erwähnten Dilbert Mission Statement Generator.

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Zweifeln wir an unserer Power, dann powern wir nur unsere Zweifel

In Zukunft werden wir hier auf dem Blog regelmäßig Zitate veröffentlichen, die uns in der Arbeit inspirieren und einen Bezug zu Training, Beratung und Veränderung haben.
Den Anfang macht dieses Zitat von den Fantastischen Vier aus ihrem neuen Song „Einfach Sein„:

Zweifeln wir an unserer Power, dann powern wir nur unsere Zweifel

Ein gelungener Satz, um das bekannte Phänomen der Self Fulfilling Prophecy knackig auf den Punkt zu bringen.

Rhetorik, Power Point und Präsentation: Von den Amis lernen?

Bei einem Coaching zum Thema Rhetorik und Präsentation sagte mir vor einiger Zeit mein Coachee, er würde gerne lernen, so zu präsentieren wie die Amis. Die deutschen Vorträge seien immer extrem anstrengend!
Ich bin jetzt kein absoluter Amerika-Fan war aber natürlich gespannt was das zu bedeuten hatte und ließ mich auf ein Schulbladensystem „deutscher Vortrag“ vs. „amerikanischer Vortrag“ ein….

Hintergrund:
Mein Coachee ist Chefarzt an einer großen Klinik und hatte letztes Jahr auf einem internationalen Kongress ein wichtiges und absolut neues Forschungsergebnis vorgestellt.

Seine Präsentation auf dem Kongress war jedoch nicht von dem eigentlich zu erwartenden Erfolg im Sinne von Anerkennung und Applaus gekrönt.
Einige „Amis“ haben bei der gleichen Veranstaltung viel weniger interessante Inhalte präsentiert und dafür fast schon Standing Ovations bekommen. Übrigens ging das wohl auch anderen deutschen Wissenschaftlern so…
Was war da „falsch“ gelaufen?

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Wie können wir Strategien so konkret kommunizieren, dass sie auch verstanden werden?

Strategien sind geklopfte Lieder ohne Melodie

Im Harvard Business Manager (Feb. 2007, S. 114 f.) beschreiben die Brüder Chip und Dan Heath warum es vielen Managern schwer fällt, ihre Strategien und Ideen verständlich zu formulieren und zeigen gleichzeitig, wie es besser gehen kann.

Um das zugrunde liegende Problem zu illustrieren, verweisen die Autoren auf ein Experiment der Psychologin Elizabeth Newton: Den Klopftest.

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Konfliktklärungsworkshop nach schlechtem Ergebnis bei Mitarbeiterbefragung

Eins meiner Projekte in der letzten Zeit war die Moderation eines Konfliktklärungsworkshops.
Auslöser für diesen Workshop waren kritische Ergebnisse zum Führungsverhalten der Führungskraft bei der zuletzt durchgeführten unternehmensweiten Mitarbeiterbefragung.
Wie genau sind wir dort vorgegangen – was sind kritische Punkte und Erfolgsfaktoren für ein gutes Gelingen eines solch heiklen Team-Workshops?
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In 2007: Genug Golfbälle in den Blumentopf und das Kölsch nicht vergessen!

Gerne zitiere ich hier eine schöne Geschichte , die ich wirklich gut finde, um sich daran zu erinnern, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden: Die Geschichte vom Kölner Professor und den Golfbällen…oder vom Blumentopf und dem Kölsch…

„ Der Blumentopf und das Kölsch“. Ein Professor stand vor seiner interessierten Philosophie-Klasse und hatte einige für eine Vorlesung ungewöhnliche Gegenstände vor sich. Als die Vorlesung begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf…

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Personalauswahl und das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Bei der Bewerberauswahl die richtige Wahl zu treffen fällt schwer und dazu noch die Wahl richtig zu treffen macht es angesichts des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) nicht leichter.
Die angewendeten Verfahren müssen den richtigen Bewerber identifizieren und zudem den rechtlichen Kriterien des AGG genügen, um nicht anfechtbar zu sein.
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