Sustainability und IT

Gerade erreicht mich folgender Veranstaltungshinweis:
——–
SUSTAINABLE IT Konferenz
17. – 18. Oktober 2007
Berlin, Kalkscheune
http://www.sustainable-it.org

Die Konferenz SUSTAINABLE-IT eröffnet eine integrative Perspektive auf die beiden „Megatrends“ Sustainability und Digitalisierung. Wie möchten wir IT Produkte und Nutzungsweisen gestalten, um gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch förderliche Auswirkungen dauerhaft zu erzielen? Ein breites Spektrum von Akteuren aus Wirtschaft, Politik Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Medien ist eingeladen, den fachübergreifenden Diskurs mitzugestalten und gemeinsam in die Zukunft zu schauen.

Zum Programm:

Zur Anmeldung:

SUSTAINABLE-IT ist eine Veranstaltung der newthinking Store GmbH (store.newthinking.de) und der amina Stiftung (www.amina-initiative.de).

Die SUSTAINABLE-IT soll einem Beitrag leisten, die relevanten Akteure zu Ideen, Kooperationen und
vor allem zu Aktivitäten zu inspirieren, das Prinzip der Nachhaltigkeit für Geschäftsmodelle in der IT-
Industrie, für Informationsmanagement und Wissensaustausch zu gewährleisten.
———
Als Referenten und Diskussionsteilnehmer fest zugesagt haben laut der Homepage der Veranstalters bereits u.A. Dr. Bernd Heinrichs, Cisco Deutschland; Dr. Siegfried Pongratz, Motorola; Dr. Martin Richartz, Vodafone R&D; Rolf Kersten, Sun. Dazu kommen interessante Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Entwicklungszusammenarbeit.

Es scheint mir eine interessante Veranstaltung zu werden, die eben nicht nur für Mitarbeiter aus der IT-Branche ideal geeignet ist, um neue Blicke über den Tellerrand zu bekommen.

Technorati Tags:

Words of Wisdom: Peter F. Drucker

„The leaders who work most effectively, it seems to me, never say ‚I‘. And that’s not because they have trained themselves not to say ‚I‘. They don’t think ‚I‘. They think ‚we‘; they think ‚team‘. They understand their job to be to make the team function. They accept responsibility and don’t sidestep it, but ‚we‘ gets the credit…. This is what creates trust, what enables you to get the task done.“
Peter. F Drucker
*19. November 1909 in Wien; † 11. November 2005 in Claremont

Technorati Tags:

Guy Kawasaki – The Art of Innovation

Guy Kawasaki ist ein begnadeter Redner und bekannter Venture Capitalist aus Kalifornien. Eine seiner bekannten Keynotes ist der „Art of Innovation Speech“. In dieser Keynote fasst er in 11 Punkten zusammen, was seiner Erfahrung nach wichtig ist, um ein erfolgreiches neues Unternehmen zu gründen.
Bekannte Theorien mischen sich mit unterhaltsam präsentierten Geschichten und kontroversen Ansichten zu einer gelungenen Rede.

Die Keynote dauert 60 min. die sich lohnen. Falls Sie lediglich Auszüge aus seiner Rede hören möchten, nutzen Sie einfach den „Outline-Button“ im unteren Rand des eingebetteten Players.

Link zum unter Punkt 2 erwähnten Dilbert Mission Statement Generator.

Technorati Tags:
,

Zweifeln wir an unserer Power, dann powern wir nur unsere Zweifel

In Zukunft werden wir hier auf dem Blog regelmäßig Zitate veröffentlichen, die uns in der Arbeit inspirieren und einen Bezug zu Training, Beratung und Veränderung haben.
Den Anfang macht dieses Zitat von den Fantastischen Vier aus ihrem neuen Song „Einfach Sein„:

Zweifeln wir an unserer Power, dann powern wir nur unsere Zweifel

Ein gelungener Satz, um das bekannte Phänomen der Self Fulfilling Prophecy knackig auf den Punkt zu bringen.

Rhetorik, Power Point und Präsentation: Von den Amis lernen?

Bei einem Coaching zum Thema Rhetorik und Präsentation sagte mir vor einiger Zeit mein Coachee, er würde gerne lernen, so zu präsentieren wie die Amis. Die deutschen Vorträge seien immer extrem anstrengend!
Ich bin jetzt kein absoluter Amerika-Fan war aber natürlich gespannt was das zu bedeuten hatte und ließ mich auf ein Schulbladensystem „deutscher Vortrag“ vs. „amerikanischer Vortrag“ ein….

Hintergrund:
Mein Coachee ist Chefarzt an einer großen Klinik und hatte letztes Jahr auf einem internationalen Kongress ein wichtiges und absolut neues Forschungsergebnis vorgestellt.

Seine Präsentation auf dem Kongress war jedoch nicht von dem eigentlich zu erwartenden Erfolg im Sinne von Anerkennung und Applaus gekrönt.
Einige „Amis“ haben bei der gleichen Veranstaltung viel weniger interessante Inhalte präsentiert und dafür fast schon Standing Ovations bekommen. Übrigens ging das wohl auch anderen deutschen Wissenschaftlern so…
Was war da „falsch“ gelaufen?

Rhetorik, Power Point und Präsentation: Von den Amis lernen? weiterlesen

Wie können wir Strategien so konkret kommunizieren, dass sie auch verstanden werden?

Strategien sind geklopfte Lieder ohne Melodie

Im Harvard Business Manager (Feb. 2007, S. 114 f.) beschreiben die Brüder Chip und Dan Heath warum es vielen Managern schwer fällt, ihre Strategien und Ideen verständlich zu formulieren und zeigen gleichzeitig, wie es besser gehen kann.

Um das zugrunde liegende Problem zu illustrieren, verweisen die Autoren auf ein Experiment der Psychologin Elizabeth Newton: Den Klopftest.

Wie können wir Strategien so konkret kommunizieren, dass sie auch verstanden werden? weiterlesen

Konfliktklärungsworkshop nach schlechtem Ergebnis bei Mitarbeiterbefragung

Eins meiner Projekte in der letzten Zeit war die Moderation eines Konfliktklärungsworkshops.
Auslöser für diesen Workshop waren kritische Ergebnisse zum Führungsverhalten der Führungskraft bei der zuletzt durchgeführten unternehmensweiten Mitarbeiterbefragung.
Wie genau sind wir dort vorgegangen – was sind kritische Punkte und Erfolgsfaktoren für ein gutes Gelingen eines solch heiklen Team-Workshops?
Konfliktklärungsworkshop nach schlechtem Ergebnis bei Mitarbeiterbefragung weiterlesen

In 2007: Genug Golfbälle in den Blumentopf und das Kölsch nicht vergessen!

Gerne zitiere ich hier eine schöne Geschichte , die ich wirklich gut finde, um sich daran zu erinnern, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden: Die Geschichte vom Kölner Professor und den Golfbällen…oder vom Blumentopf und dem Kölsch…

„ Der Blumentopf und das Kölsch“. Ein Professor stand vor seiner interessierten Philosophie-Klasse und hatte einige für eine Vorlesung ungewöhnliche Gegenstände vor sich. Als die Vorlesung begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf…

4273C254-660C-4725-96EF-FD953293A096.jpg

In 2007: Genug Golfbälle in den Blumentopf und das Kölsch nicht vergessen! weiterlesen

Personalauswahl und das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Bei der Bewerberauswahl die richtige Wahl zu treffen fällt schwer und dazu noch die Wahl richtig zu treffen macht es angesichts des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) nicht leichter.
Die angewendeten Verfahren müssen den richtigen Bewerber identifizieren und zudem den rechtlichen Kriterien des AGG genügen, um nicht anfechtbar zu sein.
Personalauswahl und das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) weiterlesen