Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte mit Egoleading®

Im letzten Jahr habe ich mein Wissen und meine Erfahrung aus meiner Arbeit mit über 7000 Führungskräften gebündelt und daraus das hybride Leadership-Development-Programm Egoleading® entwickelt. Es sind nunmehr über ein Jahr Entwicklungszeit in die konkreten Inhalte und Übungen und den Aufbau des Programms geflossen. Und ich darf sagen – es ist wirklich nur das Beste vom Besten aus meiner über 15-jährigen Erfahrung aus zwei Großkonzernen, einer Beratungsfirma und 8 Jahren Selbständigkeit als Personalentwickler, Berater, Trainer und Coach in dieses Programm gekommen.

Warum ausgerechnet das Thema Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte?

Eine wichtige Erkenntnis aus meinen Trainings, Workshops, Coachings etc. ist: Vieles scheitert daran, dass man meint, einfach keine Zeit, keine Ressource, keine Luft dafür zu haben:
„Herr Simon, ich weiß es wäre so wichtig für mich und uns – aber ich bin einfach noch nicht dazu gekommen weil (Projekt schwierig, Mitarbeiter hat Unternehmen verlassen, Umstrukturierung, zu hohe Workload insgesamt, dies das jenes).“
Man entscheidet aufgrund von Dringlichkeit und Lautstärke von „Oben“ oder vom Kunden. Der berühmte innere Kompass ist total gestört. Alles wird irgendwie situativ und häufig angstgetrieben und mit mangelnder Klarheit „entschieden“. Alle versuchen nur noch irgendwie klar zu kommen – anstatt klar zu sein.
Da vieles heute zusätzlich beschleunigt und komplexer ist (VUCA) berichten mir viele meiner Teilnehmer im Vertrauen, aber auch offen vor der Gruppe diese alarmierenden Dinge:

  • Ich habe zu wenig Zeit zur Führung meiner Mitarbeiter
  • Wichtige strategische Themen bleiben auf der Strecke
  • Ich geben mein Bestes, aber komme nicht mehr/kaum noch hinterher
  • Viele Prozesse in unserem Unternehmen sind unsinnig und wir drehen uns im Kreis
  • Ich habe Angst das alles nicht mehr zu schaffen
  • Ich kann Nachts nicht mehr gut schlafen – und wenn sind es unter fünf Stunden
  • Ich fühle mich ausgepowert
  • Ich merke, dass ich gesundheitlich abbaue
  • Mein Partner hat kaum noch Verständnis für meine langen Arbeitstage
  • Ich haben keine Zeit mehr für meine Hobbys und Freunde
  • Neulich war mein vierzigster Geburtstag. Es sind kaum Freunde da gewesen, weil ich meine Freundschaften kaum gepflegt habe die letzten Jahre
  • Ich habe Kollegen die waren schon im Burnout und Sie selbst fühlen sich manchmal kurz davor
  • Das kann es nicht sein – und vielleicht kommen Ihnen ja auch einige der Aussagen bekannt vor.
    Ich habe darauf hin ein Führungskräfte-Seminar entwickelt an denen an zwei Tagen intensiv am Thema Selbstführung und Selbstmanagement gearbeitet wird. Denn mir wurde klar: Wenn die Selbstführung und das Selbstmanagement nicht funktionieren, kann ich im Prinzip mit dem Rest meiner Angebote einpacken, da eh nichts umgesetzt wird.

    Das Feedback aus meinem Seminar Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte war überwältigend
    – Neulich sprach mich ein ehemaliger Teilnehmer an und sagte: Herr Simon, fällt Ihnen was auf? Zu Recht stolz berichtet er, dass er über 15 KG abgenommen habe und zudem die Beziehung zu seinen Söhnen enorm verbessert hat. Er hat mit ihnen als eins seiner Ziele eine Überquerung der Alpen mit dem Rad gemacht. Und beruflich hätte er auch noch ein paar größere Dinge umgesetzt meinte er dann noch mit einem Zwinkern.
    – Ein anderer Teilnehmer, der sich selbst kurz vor dem Burnout sah, hat mit seinem Chef eine Abmachung getroffen: „Ich kündige, gehe bevor mein älterer Sohn in die Schule kommt mit der Familie ein halbes Jahr segeln und danach stellen Sie mich wieder ein.“ Deal. Der Mann ist top motiviert wieder an Board und agiert auch im Job wie ein guter verantwortungsbewusster Kapitän.
    – Ein Vertriebsleiter wurde Geschäftsführer – und eine seiner ersten Personalentwicklungsmaßnahmen war, dass alle Mitarbeiter bei mir das Seminar Selbstführung und Selbstmanagement machen.

    Die meisten Teilnehmer haben radikal Ihre Prozesse optimiert, verwenden ein besseres Email-Management-System und delegieren besser. Sie agieren mit einem frisch kalibrierten inneren Kompass und entscheiden viel klarer die Frage: „Wozu sage ich ja – wozu sage ich nein? Ein Erfahrungswert ist, dass die Teilnehmer durch die Umsetzung der Seminarinhalte mindestens 30 Tage mehr Zeit im Jahr für die wichtigen Dinge haben – für den Menschen, die Strategie aber auch für die Familie und die persönlichen Dinge wie Sport, Freunde, Hobbys.
    Ich kann diese Liste wirklich noch lange fortführen.

    Wie kam es zu Egoleading®
    Da ich so einen großen Nutzen mit diesem Seminar stiften konnte und mir das auch selber natürlich eine große Befriedigung ist stand der für mich nächste logische Schritt an.
    Nämlich eine Antwort auf die Frage: Wie kann ich das noch besser machen? Noch nachhaltiger und noch wirksamer? Wie kann ich auch noch mehr Führungskräften die Möglichkeit geben ihr Leben so stark zu verbessern?
    Nach längerem hin – und her habe ich mich gegen ein Buch entschieden, gegen Videokurse, gegen viele der typischen E-Learning-Konzepte und habe mich für die Entwicklung von Egoleading® entschieden.

    Was ist das Besondere an Egoleading®?
    Das Besondere an diesem Programm ist, dass Sie durch regelmäßige Entwicklungsimpulse und konkrete tägliche Übungen, die Sie „On the Job“ machen tatsächlich ihr Verhalten und Ihre Einstellung nachhaltig ändern. Dabei sind Sie mit dem Online-System nicht alleine sondern haben mich als Coach und Mensch für die Dauer des Programms an Ihrer Seite. Zudem steht Ihnen eine eigene, geschlossene Online-Community mit gleichgesinnten Führungskräften offen. Die Methodik ist von Prof. DrDr. Seyr wissenschaftlich erforscht und garantiert eine sehr hohe Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Sie schaffen Sie eine echte und tiefgreifende Weiterentwicklung.

    Auf der neuen Egoleading-Website finden Sie noch mehr Infos und Hintergründe.

    www.egoleading.de

    Narzissmus im Management

    Prof. Dr. Stephan Doering, Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien beschäftigt sich mit der Frage:
    „Warum tun wir uns das eigentlich an?“

    – Warum arbeiten viele Manager/Führungskräfte bis oder über ihre eigenen Grenzen hinaus und wo beginnt es gefährlich zu werden?
    – Was sind die Motive oder inneren Antreiber?
    – Welche Rolle spielt dabei das häufig genutzte Bild des Narzissmus?
    – Was bedeutet Narzissmus im Kontext von Unternehmung (und Weltpolitik) und Führung?

    Ein spannender Vortrag – ca. 30min. für alle die sich für psychoanalytische Betrachtung der inneren Antreiber von Führungskräften interessieren.

    Der Vortrag stammt aus der Reihe „Leadership Revisited“ in Kooperation mit der Tageszeitung „Der Standard“ und „Vienna Consulting Group“, (Mai 2013, Wien).

    Selbstwirksamkeit und beruflicher Erfolg – wie hängt das zusammen?

    Auf Erfolg oder auf Misserfolg programmiert?

    Woraus sich unsere Selbstwirksamkeit speist – mit der richtigen Einstellung zum Erfolg!

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    Mehr dazu gibts in einigen neuen Artikeln von mir.

    Klasse finde ich diese Anwendung „meiner“ Ideen (also die von Bandura und Co.) in diesem Newletter zum Thema Laufsport: Endlich wird nicht immer nur vom Sport aufs Business transferiert, sondern auch mal umgekehrt geschaut.

    Schauen Sie doch mal vorbei!

    Frohe Weinachten – alles Gute für 2011 und eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

    Liebe Kollegen, Geschäftspartner, Kunden und Leser,

    nachdem Weihnachten vorbei ist, nehmen wir uns häufig Zeit zur Reflexion der letzten 12 Monate. Dieses Innehalten ist wichtig – um vielleicht die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit anzupassen oder bewusst und kraftvoll den Kurs beizubehalten. Tun wir dies nicht, ist vielleicht bald schon wieder ein Jahr vorbei – und wir Fragen uns: „Was hast Du eigentlich gemacht – hast Du Dein Leben gelebt oder hat es Dich gelebt?“
    Wenn Sie möchten nutzen Sie für diese Reflexion mein Bild des Weihnachtsbaums von oben.

    Wie groß und rund ist Ihr Baum des Lebens?
    Nutzen Sie den Baum, um die in den Geschenken dargestellten Lebens-
    bereiche für sich zu bewerten und darzustellen. Wie hoch ist Ihre subjek-
    tive Zufriedenheit in den einzelnen Bereichen? Worauf sind Sie stolz?
    Wo möchten Sie Ihre Zufriedenheit nach außen verschieben? Was ist gut
    so wie es ist?

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    Ich möchte mich bei allen Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken!
    Es gab viele tolle Begegnungen, Coachings, Workshops, Trainings… und sonst – privat?
    Für mich war das bewegendste und schönste Ereignis diese Jahres die Geburt meiner Tochter.

    Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein kraftvolles Jahr 2011

    Herzlichst Ihr

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    Joachim Simon

    Studie: Was schützt vor Burnout?

    Meine Kollegen von Navo-Consulting haben eine Burnout-Studie erstellt.
    Leitfrage der Studie: Welche Kompetenzen sind notwendig, um Burnout im Ansatz zu vermeiden?
    Dazu führten sie von Mai bis August 2008 telefonische Interviews mit 52
    Führungskräften aus dem oberen und mittleren Management sowie HR Experten durch.
    Das Ergebnis: Die Autoren schlagen vor, acht Kompetenzen zu entwickeln um die persönliche Anfälligkeit für Burnout zu verringern.

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    1) Reflexionskompetenz
    Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit um über das eigene Verhalten und die eigenen Wirkung nachzudenken.

    2) Kurzzeit-Entschleunigungs-Kompetenz
    Nehmen Sie sich kleine Auszeiten um runter zu kommen. Einige Minuten aktive Entspannung, ein Spaziergang nach der Mittagspause…

    3) Wahrnehmungs-Kompetenz
    Wie geht es Ihnen jetzt? Lernen Sie Ihren Körper, die eigene Gefähls- und Seelenlage besser zu erkennen und zu verstehen. Was brauchen Sie jetzt?

    4) Sich-helfen-lassen-Kompetenz
    Nobody is perfect: Sie müssen nicht mit allem selbst klarkommen können. Ein guter Freund oder vielleicht auch ein professioneller Coach sind wertvoll. Sich helfen lassen können ist eine Stärke, keine Schwäche.

    5) Werte-Kanon-Kompetenz
    Was ist mir wichtig? Was macht mich glücklich? Lernen Sie Ihre Werte kennen und tragen Sie Sorge, dass Sie auch beruflich nach Ihren Werten handeln!

    6) Prioritäten-setzen-Kompetenz
    Ohne gutes Zeitmanagement sind Sie ein hilflos Getriebener. Definieren Sie klar Ihre Prioritäten und handeln Sie danach. Entscheiden Sie, wann und warum Sie ja oder nein sagen.

    7) Realistische-Selbsteinschätzung-Kompetenz
    Menschen die sich gut kennen und ihre Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen können leben länger und gesünder – nicht nur beim Bergsteigen. Boreout – Flow oder Burnout? Unter- oder Überfordern Sie sich tendenziell?

    8) Interesse-an-persönlichem-Wachstum-Kompetenz
    Menschen, die neugierig und offen durch die Welt gehen und Freude am lernen und der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit haben, gehen mit Veränderung und Druck gelassener und positiver um. Wann haben Sie das letzte Mal etwas für sich und Ihr persönliches Wachstum getan?

    Nehmen Sie sich doch jetzt etwas Zeit und bewerten Sie auf einer Skala von 1-5, wie weit bei Ihnen diese acht Kompetenzen entwickelt sind.

    Die komplette Studie gibt es hier.

    Die 7 Erfolgserkenntnisse für neue CEOs

    Gerade sitze ich im Zug von München nach Braunschweig und höre eine CD von Michael E. Porter et al, welche der aktuellen Ausgabe des Harvard Business Managers beigelegt ist. Die Autoren berichten eigene Erfahrungen aus ihrem Seminar „New CEO Workshop“ an der Harvard Business School. Aus diesem Seminar für Top Führungskräfte generieren sie sieben zentrale und teilweise zunächst paradox klingende Erfolgserkenntnisse für CEOs, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

    1) Sie können ein Unternehmen nicht alleine leiten
    Viele neue CEOs wollen zu viel mitmischen und werden dann von der Menge der neuen Aufgaben überwältigt. Interviews mit Journalisten, Besprechungen mit Politikern, der Board, Analysten und weitere Stakeholder müssen betreut werden. Das alles ist neu und kostet extrem viel Zeit in der Vorbereitung.
    Wenn CEOs aus dem eigenen Unternehmen aufgestiegen sind, fällt es ihnen schwer, sich genügend aus den operativen Details herauszuhalten. Kommen sie von außen, haben sie Probleme die Unternehmensprozesse zu durchblicken.

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    Wie gehe ich mit zu vielen Emails um?

    Angeregt durch ein Coaching letzte Woche und durch die immer wieder rege Mail-Diskussion in Seminaren zum Thema Workload Management greife ich hier das Thema Email Management auf.

    Emails sind Segen und Horror zugleich, da sie Informationsflüsse stark vereinfachen und gleichzeitig eben auch Grund für Überinformation und permanente Unterbrechungen sind.

    Grundsätzlich gibt es 3 aktuell diskutierte, mehr oder weniger sinnvolle Möglichkeiten mit hohem Mailverkehr zu verfahren.

    Die David Allen Methode:
    David Allen stellt in seinem Buch „Wie ich die Dinge geregelt kriege“ (engl. Original: Getting Things Done“ eine kluge und wirkungsvolle Methode zum Umgang mit Emails vor:
    _Sofort selbst erledigen. Prämisse: Es dauert nicht länger als 2 Minuten
    _Bearbeitung an passenden Mitarbeiter delegieren und Email in einen Ordner namens @wartenauf ablegen)
    _Bearbeitung Aufschieben auf definierten Zeitpunkt (Vermerk in Planer setzen und Email in einen Ordner mit dem Namen @Action verschieben)
    Alle anderen Mails, die keiner Handlung bedürfen werden ignoriert/gelöscht. Charmant ist, dass Sie so immer eine vollständig bearbeitete Inbox haben.

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    Die klassische Ordner-Methode
    Diese veraltete Methode empfiehlt z.B. Lothar Seiwert und beruft sich dazu auf einen Intel Manager. Der Rat lautet, jede Mail in einen speziellen Ordner ihrer Wahl, ähnlich der Idee von Aktenordnern zu packen (also Kundennahmen, Projektnamen etc.). Ich rate hiervon allerdings stark ab, da es häufig Emails geben wird, die in mehrere Ordner passen könnten oder aber in keinen so richtig. Letztendlich verlieren Sie sich vermutlich in dieser Organisation. Der alte Grund, dass Mails so schnell wieder gefunden werden zählt nicht mehr, da die Suchfunktionen der Mailprogramme so gut sind, dass sie eine ordnerbezogene menschliche Suche übertreffen.

    Die Zeitfenster-Methode
    Aktuell in der Diskussion und sogar als Emailsignatur in Verwendung, lautet hier der Ratschlag Emails nur noch zweimal täglich, nämlich um 12:00 und 16:00 zu lesen und niemals den Tag mit dem Lesen von Mails zu beginnen. So vermeiden Sie es, den Tag mit dem reaktiven Schreiben von Mails zu verschwenden und schaffen mehr von den Dingen, die wirklich wichtig sind. Darauf, so der Autor und Promotor dieser Methode, Timothy Ferris, sollten sie allerdings Ihre Kollegen und Kunden vorbereiten indem Sie ein Auto-Reply schicken, dass dies ankündigt.

    Fazit:
    Je nachdem, welchen Job Sie haben, passt das ein oder andere hier vorgeschlagene besser oder schlechter.
    Wenn Sie z.B. in einem IT-Support-Center arbeiten, werden Ihre Kunden wohl kaum Verständnis für die Zeitfenster-Methode haben. Auch mag es Fälle geben in denen die Ordnermethode hilfreich ist – allerdings sollten Sie dann Ihre IT fragen, wie Sie Ordner so konfigurieren, dass Emails automatisch in bestimmte Ordner einsortiert werden.

    Neben dem effizienten Umgang mit erhaltenen Emails sollten Sie natürlich auch dafür sorgen, insgesamt weniger Mails zubekommen. Besprechen Sie im Team, wer wirklich was wissen muss und dazu in welchem Verteiler stehen sollte. Nutzen Sie ein Info Brett anstelle vieler Rundmails.

    Wie mache ich es?
    Der für mich persönlich sinnvollste Weg ist die David Allen Methode, da sie eine gute Struktur gibt, um nichts zu vergessen und gleichzeitig schlicht und schnell in der Anwendung ist. Ich kombiniere dies dann mit einer weniger rigiden Version der Zeitfenstermethode indem ich höchstens alle zwei Stunden in meine Mails gucke.
    Wichtig ist hierbei, dass Sie die nervigen Alarme von Outlook und Co abstellen – sonst kann es schwer werden, der eigenen Neugier zu widerstehen!

    Buchtip zum Thema Selbstmanagement
    Im Buch von David Allen: „Wie ich die Dinge geregelt kriege – Selbstmanagement für den Alltag“ geht es natürlich um wesentlich mehr als Emails. Es ist für mich momentan das beste Buch zum Thema Selbstmanagement, da es einen sehr strukturierten, nicht zu aufwändigen und damit wirklich praktikablen Ansatz vermittelt.