Pressemitteilung: Diese sieben Kompetenzen brauchen agile Führungskräfte.

Neue Potenzialanalyse: Leadership-Experte Joachim Simon bietet Selbsttest zur agilen Führungskompetenz an.

Future Skills for Leadership (FSL), so heißt ein neue, wissenschaftlich fundierte Potenzialanalyse, mit der Führungskräfte messen können, wie gut sie für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sind. Denn Unternehmen verändern sich rasant, und damit auch die Art, wie Unternehmen geführt werden. Agile Führung mit digitalen Werkzeugen wird schon sehr bald die Regel sein. Erstmals werden im Rahmen der FSL sieben unentbehrliche Führungskompetenzen identifiziert, die jeder Vorgesetzte besitzen muss, um in Zukunft noch den Ansprüchen des Unternehmens und der Mitarbeiter zu genügen. Einen ersten Selbsttest mit validen Ergebnissen bietet der Führungskräfteentwickler und Leadership-Trainer Joachim Simon auf seiner Website an.

Perspektiven erweitern, Innovationen vorantreiben, Netzwerke pflegen, Orientierung vermitteln, Eigenständigkeit fördern, Mitarbeiter unterstützen und digitale Werkzeuge nutzen – das sind die sieben Kernkompetenzen für agile Führung.

Perspektiven erweitern, Innovationen vorantreiben, Netzwerke pflegen, Orientierung vermitteln, Eigenständigkeit fördern, Mitarbeiter unterstützen und digitale Werkzeuge nutzen – das sind die sieben Kernkompetenzen für agile Führung. Herausgefunden haben sie die FSL-Entwickler der flow consulting GmbH mit Sitz in Celle auf Basis von rund 20 verschiedenen Studien zu den Themen Führung, Werte, Digitalisierung, Unternehmen 4.0, Wandel und Organisationsentwicklung. Die zugrunde liegenden Studien wurden teilweise von staatlichen Institutionen, Hochschulen und Wissenschaftlern erstellt, teilweise von großen Unternehmensberatungen und Firmen.

„Erstmals gibt es mit FSL ein Instrument, das wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisrelevant das Führungsverhalten von Führungskräften messbar macht und konkrete Handlungsempfehlungen gibt“, erklärt Joachim Simon, der die neue Methode als einer der ersten Führungskräfteentwickler anwendet. Als einer der Pioniere im deutschen Trainermarkt trägt er so auch zu einer weiteren Entwicklung des Tools bei. „Agile Führung ist das angesagte Führungsmodell der Gegenwart. In Zukunft wird es dazu keine Alternativen mehr geben. Doch leider sind viele Vorgesetzte noch nicht in dieser Gegenwart angekommen und weit entfernt von den sieben Kernkompetenzen“, so Joachim Simon. Seine Kritik: „Viele Unternehmen und Führungskräfte leben noch in einem System, das aus Hierarchien besteht und wo Führungsmethoden egogeleitet sind. Agile Führung aber braucht Führungskräfte, die ihr Ego managen können und es nicht für sich, sondern für das Große und Ganze einsetzen.“

Joachim Simon entwickelt mit Führungskräften ihre eigene „Leadership ID“, ihre Identität und Persönlichkeit als Vorgesetzter. Seine Auftraggeber sind mittlere Unternehmen und Großkonzerne, die ihre Führungskräfte auf der persönlichen Ebene entwickeln möchten, um sie so fit zu machen, für die agile Zukunft. „Bislang waren vor allem Persönlichkeitsdiagnostik-Methoden oder Typologie-Analysen die Grundlage für Unternehmen und Führungskräfte, um sich weiter zu entwickeln. Es wurde geschaut, wie jemand ‚gestrickt ist‘ oder auf Basis welcher Werte und Glaubenssätze jemand agiert. Dann wurde versucht, das in Einklang zu bringen mit dem Team und dem Unternehmen. FSL hingegen ist neu und ergänzt die bisherigen Ansätze. Erstmals wird Führungskompetenz im Kontext messbar“, erklärt Simon das Besondere. Dank FSL würden komplett neue Perspektiven möglich, die konkrete Veränderungen im Führungsverhalten nach sich zögen.

Auf der Website von Joachim Simon können Führungskräfte mehr über FSL und dessen Einsatz erfahren. Unter http://agiletest.joachimsimon.info kann zudem die eigene agile Führungskompetenz gemessen werden. Der Selbsttest ist kostenfrei.

Pressemitteilung: Joachim Simon – Persönlichkeitsentwicklung ist eine weltweite Aufgabe

Braunschweiger Führungsexperte engagiert sich für Streetkids International e.V.
Braunschweig.

Der Braunschweiger Führungskräfteentwickler, Leadership-Trainer und Unternehmer Joachim Simon engagiert sich für Straßenkinder in Tansania. Schon vor etwas mehr als zehn Jahren hat er zusammen mit dem Gründer der Initiative Streetkids International e.V. Daniel Preuß Tansania besucht und das afrikanische Land in sein Herz geschlossen. Heute unterstützt er den mildtätigen Verein mit Spenden, aber auch persönlich mit Kontakten und im Rahmen seiner Trainertätigkeit. So referiert Preuß in einigen Seminaren von Joachim Simon über Fragen von Führung aus der Sicht eines Entwicklungshelfers. „Was agiles Arbeiten und Management unter großer Unsicherheit und Volatilität angeht, kann man von der Arbeit in Tansania sehr viel und sehr anschaulich lernen“, meint Joachim Simon.
„Wir haben es immer mehr mit hochvolatilen Umwelten zu tun. Aber auch interkulturelle Themen werden immer wichtiger. Eine große Herausforderung, für die es bisher von Business Schools oder großen Konzernen keine oder nur sehr unbefriedigende Antworten gibt“, stellt Simon fest. Unlängst hat Joachim Simon 1200,- Euro an Streetkids International gespendet, was dem Jahresgehalt eines Pflegevaters in Tansania entspricht. In mehreren Kinderheimen und in Pflegfamilien werden in Tansania ehemalige Straßenkinder aufgenommen und zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickelt – beruflich, charakterlich und pädagogisch. So können sie später einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung des Landes leisten.

Joachim Simon wünscht sich, dass mehr Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Training und Coaching, aber auch mehr Unternehmen sich für die internationale Entwicklungszusammenarbeit engagieren. „In einer globalen Welt reicht es nicht aus, sich auf die Probleme vor der eigenen Haustür zu konzentrieren. Führungsverantwortung ist heute häufig global, vernetzt und dadurch hoch komplex, sagt er. Eine Perspektive, die in der Führungskräfteentwicklung stärker einbezogen werden müsse. Für ihn passe sein Engagement für eine bessere und moderne Führung perfekt zusammen mit seinem Einsatz für Tansania und Streetkids International.

Mehr über Streetkids International sowie deren Entwicklungshilfe und Projekte finden Interessenten unter www.helfensie.de.

Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte mit Egoleading®

Im letzten Jahr habe ich mein Wissen und meine Erfahrung aus meiner Arbeit mit über 7000 Führungskräften gebündelt und daraus das hybride Leadership-Development-Programm Egoleading® entwickelt. Es sind nunmehr über ein Jahr Entwicklungszeit in die konkreten Inhalte und Übungen und den Aufbau des Programms geflossen. Und ich darf sagen – es ist wirklich nur das Beste vom Besten aus meiner über 15-jährigen Erfahrung aus zwei Großkonzernen, einer Beratungsfirma und 8 Jahren Selbständigkeit als Personalentwickler, Berater, Trainer und Coach in dieses Programm gekommen.

Warum ausgerechnet das Thema Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte?

Eine wichtige Erkenntnis aus meinen Trainings, Workshops, Coachings etc. ist: Vieles scheitert daran, dass man meint, einfach keine Zeit, keine Ressource, keine Luft dafür zu haben:
„Herr Simon, ich weiß es wäre so wichtig für mich und uns – aber ich bin einfach noch nicht dazu gekommen weil (Projekt schwierig, Mitarbeiter hat Unternehmen verlassen, Umstrukturierung, zu hohe Workload insgesamt, dies das jenes).“
Man entscheidet aufgrund von Dringlichkeit und Lautstärke von „Oben“ oder vom Kunden. Der berühmte innere Kompass ist total gestört. Alles wird irgendwie situativ und häufig angstgetrieben und mit mangelnder Klarheit „entschieden“. Alle versuchen nur noch irgendwie klar zu kommen – anstatt klar zu sein.
Da vieles heute zusätzlich beschleunigt und komplexer ist (VUCA) berichten mir viele meiner Teilnehmer im Vertrauen, aber auch offen vor der Gruppe diese alarmierenden Dinge:

  • Ich habe zu wenig Zeit zur Führung meiner Mitarbeiter
  • Wichtige strategische Themen bleiben auf der Strecke
  • Ich geben mein Bestes, aber komme nicht mehr/kaum noch hinterher
  • Viele Prozesse in unserem Unternehmen sind unsinnig und wir drehen uns im Kreis
  • Ich habe Angst das alles nicht mehr zu schaffen
  • Ich kann Nachts nicht mehr gut schlafen – und wenn sind es unter fünf Stunden
  • Ich fühle mich ausgepowert
  • Ich merke, dass ich gesundheitlich abbaue
  • Mein Partner hat kaum noch Verständnis für meine langen Arbeitstage
  • Ich haben keine Zeit mehr für meine Hobbys und Freunde
  • Neulich war mein vierzigster Geburtstag. Es sind kaum Freunde da gewesen, weil ich meine Freundschaften kaum gepflegt habe die letzten Jahre
  • Ich habe Kollegen die waren schon im Burnout und Sie selbst fühlen sich manchmal kurz davor
  • Das kann es nicht sein – und vielleicht kommen Ihnen ja auch einige der Aussagen bekannt vor.
    Ich habe darauf hin ein Führungskräfte-Seminar entwickelt an denen an zwei Tagen intensiv am Thema Selbstführung und Selbstmanagement gearbeitet wird. Denn mir wurde klar: Wenn die Selbstführung und das Selbstmanagement nicht funktionieren, kann ich im Prinzip mit dem Rest meiner Angebote einpacken, da eh nichts umgesetzt wird.

    Das Feedback aus meinem Seminar Selbstführung und Selbstmanagement für Führungskräfte war überwältigend
    – Neulich sprach mich ein ehemaliger Teilnehmer an und sagte: Herr Simon, fällt Ihnen was auf? Zu Recht stolz berichtet er, dass er über 15 KG abgenommen habe und zudem die Beziehung zu seinen Söhnen enorm verbessert hat. Er hat mit ihnen als eins seiner Ziele eine Überquerung der Alpen mit dem Rad gemacht. Und beruflich hätte er auch noch ein paar größere Dinge umgesetzt meinte er dann noch mit einem Zwinkern.
    – Ein anderer Teilnehmer, der sich selbst kurz vor dem Burnout sah, hat mit seinem Chef eine Abmachung getroffen: „Ich kündige, gehe bevor mein älterer Sohn in die Schule kommt mit der Familie ein halbes Jahr segeln und danach stellen Sie mich wieder ein.“ Deal. Der Mann ist top motiviert wieder an Board und agiert auch im Job wie ein guter verantwortungsbewusster Kapitän.
    – Ein Vertriebsleiter wurde Geschäftsführer – und eine seiner ersten Personalentwicklungsmaßnahmen war, dass alle Mitarbeiter bei mir das Seminar Selbstführung und Selbstmanagement machen.

    Die meisten Teilnehmer haben radikal Ihre Prozesse optimiert, verwenden ein besseres Email-Management-System und delegieren besser. Sie agieren mit einem frisch kalibrierten inneren Kompass und entscheiden viel klarer die Frage: „Wozu sage ich ja – wozu sage ich nein? Ein Erfahrungswert ist, dass die Teilnehmer durch die Umsetzung der Seminarinhalte mindestens 30 Tage mehr Zeit im Jahr für die wichtigen Dinge haben – für den Menschen, die Strategie aber auch für die Familie und die persönlichen Dinge wie Sport, Freunde, Hobbys.
    Ich kann diese Liste wirklich noch lange fortführen.

    Wie kam es zu Egoleading®
    Da ich so einen großen Nutzen mit diesem Seminar stiften konnte und mir das auch selber natürlich eine große Befriedigung ist stand der für mich nächste logische Schritt an.
    Nämlich eine Antwort auf die Frage: Wie kann ich das noch besser machen? Noch nachhaltiger und noch wirksamer? Wie kann ich auch noch mehr Führungskräften die Möglichkeit geben ihr Leben so stark zu verbessern?
    Nach längerem hin – und her habe ich mich gegen ein Buch entschieden, gegen Videokurse, gegen viele der typischen E-Learning-Konzepte und habe mich für die Entwicklung von Egoleading® entschieden.

    Was ist das Besondere an Egoleading®?
    Das Besondere an diesem Programm ist, dass Sie durch regelmäßige Entwicklungsimpulse und konkrete tägliche Übungen, die Sie „On the Job“ machen tatsächlich ihr Verhalten und Ihre Einstellung nachhaltig ändern. Dabei sind Sie mit dem Online-System nicht alleine sondern haben mich als Coach und Mensch für die Dauer des Programms an Ihrer Seite. Zudem steht Ihnen eine eigene, geschlossene Online-Community mit gleichgesinnten Führungskräften offen. Die Methodik ist von Prof. DrDr. Seyr wissenschaftlich erforscht und garantiert eine sehr hohe Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Sie schaffen Sie eine echte und tiefgreifende Weiterentwicklung.

    Auf der neuen Egoleading-Website finden Sie noch mehr Infos und Hintergründe.

    www.egoleading.de

    VUCA Leadership – Intro

    Führung war noch nie eine leichte Aufgabe. Durch eine neue Situation von andauernder Komplexität, Unwägbarkeit und Volatilität ist Führung in den letzten Jahren noch anspruchsvoller geworden.
    Um diese neue Situation zu beschreiben, wurde an amerikanischen Miltär-Eliteschulen der Begriff „VUCA“ geschaffen. Er steht für Volatility (Voltilität), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Ambiguität/Mehrdeutigkeit).
    VUCA-Leadership
    Ursprünglich gedacht zur kompakten Beschreibung typischer militärischer Szenarien, wurde der Begriff in den letzten Jahren zunehmend von führenden amerikanischen Professoren und Experten aus den Bereichen Change Management und Leadership übernommen. So beschreibt z.B. Bob Johansen vom renommierten Institute for the Future, in „Leaders make the Future“ eine Vorgehensweise zum Umgang mit VUCA-Szenarien. Dieses Buch ist im amerikanischen Markt bereits ein Bestseller und wurde im Magazin „Business Insider“ zu einem der 10 wichtigsten Bücher in 2013 gewählt.
    Auf der diesjährigen Jahreskonferenz der ASTD (American Society for Trainng and Development, jetzt ATD „Association for Talent Development) war der Begriff VUCA allgegenwärtig.
    Das Thema „Leadership in a VUCA-World“ hat in den USA Fuß gefasst und schwappt nun langsam aber sicher auch nach Deutschland über.

    Denn die Welt ist immer mehr „VUKA“ geworden: Volatiler, ungewisser, komplexer, mit zunehmender Ambiguität der Entscheidungen. Und darauf muss Führung reagieren.

    Die Frage ist wie.
    In meiner neuen Serie „VUCA Leadership“ veröffentliche ich Konzepte und Praxistipps für Führungskräfte zum Führen in VUCA-Situationen.
    Bleiben Sie dran!

    Update:
    Hier gehts zu Teil 2: VUCA Leadership – Zukunft gestalten, nicht sichern

    Hier gehts zu Teil 3: Was bedeutet VUCA? Eine Beschreibung anhand der deutschen “Energiewende”

    Neue Technik Alter – wie offen sind Sie für Innovation?

    „I’ve come up with a set of rules that describe our reactions to technologies:

    1. Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works.

    2. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it.

    3. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.“

    Douglas Adams

    Das mit den 35 ist eine spannende Beobachtung…ich bin etwas drüber und überlege grade wo bei mir schon die ersten Scheuklappen den Blick verstellen könnten…

    Narzissmus im Management

    Prof. Dr. Stephan Doering, Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien beschäftigt sich mit der Frage:
    „Warum tun wir uns das eigentlich an?“

    – Warum arbeiten viele Manager/Führungskräfte bis oder über ihre eigenen Grenzen hinaus und wo beginnt es gefährlich zu werden?
    – Was sind die Motive oder inneren Antreiber?
    – Welche Rolle spielt dabei das häufig genutzte Bild des Narzissmus?
    – Was bedeutet Narzissmus im Kontext von Unternehmung (und Weltpolitik) und Führung?

    Ein spannender Vortrag – ca. 30min. für alle die sich für psychoanalytische Betrachtung der inneren Antreiber von Führungskräften interessieren.

    Der Vortrag stammt aus der Reihe „Leadership Revisited“ in Kooperation mit der Tageszeitung „Der Standard“ und „Vienna Consulting Group“, (Mai 2013, Wien).

    Reiss Profile: Die 16 Lebensmotive in der Praxis

    Seit 2004 arbeite ich mit dem Reiss Profile. Ich glaube, dass ich unter den ersten 100, vielleicht sogar 50 akkreditierten Reiss Profile Mastern in Deutschland war, als ich ende September 2004 meinen Reiss Profile Master in Würzburg machte.
    Und jetzt (2011) habe ich einen Beitrag im neuen Buch „Die 16 Lebensmotive in der Praxis – Training, Coaching und Beratung nach Steven Reiss“ veröffentlicht!
    Es war an der Zeit, dass ein Buch auf den Markt kommt, in dem die praktische Anwendung des Reiss Profiles von Coaches für Coaches in den Fokus genommen wird!

    Mein Beitrag: Coaching mit dem Reiss Profile
    Ziel meines Beitrages im Buch „Die 16 Lebensmotive in der Praxis“ ist es, anhand konkreter Fallbeispiele drei Coaching-Tools zur emotionalen Vertiefungsarbeit mit dem Reiss Profile vorzustellen. Diese Tools unterstützen Coach und Coachee dabei, schneller und nachhaltiger die gewünschten Resultate zu erzielen – vor allem wenn Lösungen und Lebensmotive unsympathisch, abstrakt oder unerreichbar scheinen.

    Tool 1: Motive-of-Excellence
    Viele Menschen verstehen die Bedeutung ihrer Motive unzureichend. Die Motivbegriffe im Reiss Profile sind häufig zu abstrakt und werden daher in ihrer tatsächlichen Bedeutung für ein sinnerfülltes Leben unterschätzt.
    Das Coaching-Tool dient dazu, mit dem Coachee stärkere und emotionalere Begriffe zu einzelnen relevanten Motiven zu entwickeln und so das Reiss Profile auch bei Motiven, die zunächst nicht so attraktiv scheinen (z.B. hohe Anerkennung) kraftvoller nutzen zu können.

    Tool 2: Desire Deep Dive
    Viele Menschen leben in einem Motiv-Frustrations-Teufelskreis. Durch mehrfache Frustration von Motiven entsteht eine überhöhte Angst vor Nicht-Erfüllung. Dies bedingt ein angstbestimmtes Verhalten, welches die Erfüllungswahrscheinlichkeit der Motivbedürfnisse noch weiter herabsetzt.
    Wie kann ein Coach mit dieser Erfahrung umgehen und den Coachee in der Erreichung seiner Motivbefriedigung unterstützen? Um den Teufelskreis der eigenen (De-)Motivation zu unterbrechen, habe ich sehr gute Erfahrungen mit einer zunächst paradox anmutenden Intervention gemacht, die ich Desire Deep Dive nenne. Dabei geht es nicht um die schnelle Suche nach Optionen und Ressourcen, sondern vielmehr darum, sich zunächst ganz bewusst in negativ empfundene Erlebnisse und Gefühle zu begeben.

    Ziel ist es, durch den Prozess des Desire Deep Dives, Folgendes zu erreichen:
    1) Klärung von Mustern der Demotivation, Frustration, Verletztheit und Aggression, Klärung eigener Ängste und Gefühle
    2) Verarbeitung konkreter negativer Erlebnisse
    3) Abbau von Angst vor diesen Situationen durch innere Konfrontation und klare Benennung
    4) Aufbau von Erleichterung, Zuversicht und konkreten Handlungen, um in Zukunft besser mit derartigen Situationen umgehen zu können

    Tool 3: Saboteur Tango
    Menschen lassen es zu, dass mentale Saboteure ein erfülltes Leben, entlang der eigenen Lebensmotive, verhindern. Die Saboteure entstehen durch externe Beeinflussung oder durch einen Ressourcenkampf zwischen einzelnen Motiven.
    Das Tool Saboteur-Tango beschreibt einen neuen Weg, um den Coachee bei diesem Kampf zwischen Saboteuren, Motiven und Ressourcen zu unterstützen.

    Weitere ausgewählte Beiträge im Buch
    Es finden sich viele praktische Ideen und Case-Studies, z.B. zu Teamentwicklung, Zeitmanagement, Verkauf, Mentoring, Gesundheitsmanagement, Coaching, Innovationsberatung und Unternehmensentwicklung.

    Was für das Buch spricht
    Das Buch bringt jeden Anwender des Reiss Profiles auf neue Ideen über dem eigenen Tellerrand und hilft gleichzeitig die eigenen Trainings- und Coaching-Ansätze noch weiter zu verfeinern und zu vertiefen.
    Oder um Steven Reiss persönlich zu zitieren:

    „Dieses Buch ist vermutlich der detaillierteste Band, der jemals zur praktischen Arbeit mit dem Reiss Profile erschienen ist“(Steven Reiss).

    Das Buch wird sich wegen seines hohen Praxisbezuges und der vielfältigen Ideen und Ansätze zum Standardwerk für alle Reiss Profile Master und interessierte Anwender entwickeln.

    Kaufen Sie – frisch vom Autor persönlich!
    Wer gerne ein Buch kaufen möchte, für sich oder als Geschenk (Weihnachten?) sende mir einfach eine Email – ich habe noch ein paar Exemplare vorrätig! Zu Preisen kann/darf ich hier nichts schreiben – aber mehr kosten als bei Amazon wird es nicht – versprochen!

    Und natürlich kann man auch direkt bei Amazon etc. bestellen.

    Und wer auf „Nummer Sicher“ gehen möchte, kann hier mal ein wenig vorab schmökern (einfach unterhalb aufs Cover klicken).

    Danken möchte ich zum Schluss noch den beiden Herausgebern Markus Brand und Frauke Ion vom Institut für Lebensmotive. Merci vielmals!

    Und wie gesagt, am besten direkt eine Mail an mich schreiben und das Buch jetzt (und solange der Vorrat reicht) zum Vorzugspreis bestellen!

    Selbstwirksamkeit und beruflicher Erfolg – wie hängt das zusammen?

    Auf Erfolg oder auf Misserfolg programmiert?

    Woraus sich unsere Selbstwirksamkeit speist – mit der richtigen Einstellung zum Erfolg!

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    Mehr dazu gibts in einigen neuen Artikeln von mir.

    Klasse finde ich diese Anwendung „meiner“ Ideen (also die von Bandura und Co.) in diesem Newletter zum Thema Laufsport: Endlich wird nicht immer nur vom Sport aufs Business transferiert, sondern auch mal umgekehrt geschaut.

    Schauen Sie doch mal vorbei!

    Mitgliedschaft im European Mentoring and Coaching Council (EMCC)

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    Seit einigen Tagen bin ich mit simonconsult Mitglied im European Mentoring and Coaching Council (EMCC).
    Der EMCC ist neben dem ICF (International Coach Federation) einer der großen international agierenden Verbände für Coaching – hier natürlich speziell mit dem Fokus Europa.
    Ziel des EMCC ist es, die Good Practice von Mentoring und Coaching in Europa zu fördern.
    Dies geschieht über die enge Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, über europaweite Konferenzen, regionalen kollegialen Austausch und über die Zertifizierung mit dem European Quality Award für Coaching (EQA).
    Durch die Mitgliedschaft im EMCC stellen wir somit sicher, dass das Führungskräfte-Coaching von simonconsult stets dem State of the Art entspricht und unsere Kunden vom Coaching mit simonconsult maximal profitieren können.